Sabine Hennig-Vogel

Sabine Hennig-Vogel, 1962 in Roßlau (Elbe) geboren, studierte nach dem Abitur Geschichte in Krasnodar/Russland. Die erworbene Qualifikation taugte im wiedervereinigten Deutschland nur bedingt zum Broterwerb und so arbeitete sie in verschiedenen Jobs – unter anderem auch als Museumsmitarbeiterin und in der Erwachsenenbildung.
Erste Schreibversuche erfolgten während des Studiums, seit einigen Jahren schreibt sie häufiger, ist seit 2006 Mitglied im Wittenberger Literaturclub „Federweise“.
Im Frühjahr 2016 erreichte sie das Finale des Meerbuscher Literaturpreises.
Kurzprosa und Lyrik wurden bereits in Anthologien veröffentlicht, weitere Projekte stehen kurz vor der Umsetzung. Hennig-Vogel arbeitet außerdem als freie Übersetzerin und lebt in Lutherstadt Wittenberg.

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„Der Hahn ist tot“ aus Band 4 „Das Böse kennt keine Grenzen“

© Sabine Hennig-Vogel

Vor mehr als zwanzig Jahren haben sie zusammen im Stickstoffwerk gelernt und Ronny war unter den vielen jungen Frauen im Labor der Hahn im Korb. Doro hat ihn nach so langer Zeit eingeladen, ihren vierzigsten Geburtstages zu feiern und er trifft auf der Burg Rabenstein im romantischen Fläming auf ein halbes Dutzend Frauen aus seiner Jugend. 

© Sabine Hennig-Vogel

Warum haben die ihn, und nur ihn, eingeladen? Sind da alte Rechnungen offen? Und was hat Ronny mit dem Tod von Anjas Sohn zu tun? Anja will sich mit ihm allein an der Moosbank treffen … mit Folgen.

© Sabine Hennig-Vogel

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