Geli Grimm

Die aus Salzgitter stammende und in Holzwickede heimisch gewordene Autorin Geli Grimm ist ein Kind der 1970er. Nach ihrer Laufbahn einer klassischen »Tippse« (blonde Abschreibhilfe in adretter Kleidung, die den weltbesten Kaffee kocht und Karriere macht) wechselte sie von beruflichem Erfolg zum Familienmanagement und ist inzwischen Mutter von drei charmanten Jungs, Angetraute eines nachsichtigen Vertreters der Gattung Ehemann, von Herzen verbundene Schwester sowie zeit ihres Lebens liebende Tochter der elterlichen Wurzeln.

Dem Schreiben, schon seit Schulzeiten eine Leidenschaft von ihr, ist sie allen Widrigkeiten zum Trotz zumindest als freie Journalistin treu geblieben. Doch dann sah sie die Zeit für gekommen, über die mediale Berichterstattung hinaus mit ihren Ideen an die Öffentlichkeit zu treten.

Im Jahr 2016, ihrem Coming-out als Schriftstellerin, hat die selbsternannte Lebenskünstlerin bereits in zwei Anthologien ihre leicht morbiden Kurzgeschichten veröffentlicht, wobei sie bei »Der Tag der toten Katze« aus dem Leseratten Verlag überdies als Herausgeber fungierte. Weitere Veröffentlichungen erfolgten in den Anthologien »Tschüssikowski« im Mai 2017 sowie »Eiskalte Verbrechen« im September 2017.